Analyse von ODX-Daten
Transparenz und Sicherheit bei ODX-Daten aus unterschiedlichen Quellen
ODX-Daten stammen im Entwicklungsalltag häufig nicht aus eigener Erstellung, sondern werden von unterschiedlichen Herstellern und Lieferanten übernommen. Dabei kann derselbe fachliche Sachverhalt auf verschiedene Weise modelliert sein. Um Diagnosefunktionen korrekt nutzen, bewerten und weiterentwickeln zu können, ist ein tiefes Verständnis der zugrunde liegenden ODX-Struktur erforderlich.
DSA unterstützt OEMs bei der systematischen Analyse und Einordnung bestehender ODX-Datenbestände. Ziel ist es, Herkunft, Struktur und Bedeutung der Diagnosedaten nachvollziehbar zu machen und ihre Eignung für den Einsatz in Diagnose- und Testumgebungen abzusichern. Die Analyse erfolgt steuergerätebezogen ebenso wie fahrzeugweit und unabhängig davon, ob die ODX-Daten intern erstellt oder von externen Partnern geliefert wurden.

ODX-Struktur und Modellierungsanalyse
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Analyse von Struktur und Modellierung bestehender ODX-Daten
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Verständnis unterschiedlicher Modellierungsansätze für gleiche Diagnoseinhalte
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Prüfung von Diagnose-Services, Datenidentifikatoren und Fehlercodes
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Identifikation von Inkonsistenzen, Redundanzen und Abweichungen
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Bewertung der Verwendbarkeit in Diagnose- und Testsystemen
Für die Analyse und das Verständnis der ODX-Daten kommt PRODIS.OFT als ODX-konformer Frontloading-Tester zum Einsatz. PRODIS.OFT ermöglicht die strukturierte Navigation durch ODX-Inhalte und unterstützt dabei, Herkunft, Bedeutung und Auswirkungen einzelner Diagnoseelemente im Systemkontext nachvollziehbar zu machen.
Die ODX-Analyse schafft Transparenz über bestehende Diagnosedaten, reduziert Risiken bei Integration und Nutzung und bildet eine belastbare Grundlage für stabile Diagnosefunktionen sowie die gezielte Weiterentwicklung bestehender Diagnosesysteme.